WordPress-Plugins, die in keinem WordPress-Blog fehlen sollten

Hier findest du eine Liste von Plugins für WordPress, die für jedes Blog sinnvoll sind.

Wichtige Plugins, die in keiner WordPress-Installation fehlen solltenAn dieser Stelle sei aber wieder einmal darauf hingewiesen, dass „weniger“ oft „mehr“ ist. Je Mehr Plugins installiert sind, desto schlechter wird die Performance der Installation sein. Überlege dir also vor der Installation eines jeden Plugins, ob du es wirklich brauchst.

AddQuicktag

Mit AddQuicktag kann man sehr schnell wiederkehrende Code-Teile einfügen. Für den jeweiligen Code generiert das Plugin einen Button, der dann im Texteditor erscheint. Ein Klick, und der Code ist an entsprechender Stelle eingefügt.

Admin Menü Editor

Über dieses Plugin kann man das Backend-Menü von WordPress anpassen. Es ermöglicht, Links auf wichtige Untermenüpunkte, Plugins, etc. direkt in der Navigation einzufügen.

AntiSpam Bee

Fast schon ein Klassiker: AntiSpam Bee von Sergej Müller schützt das Blog vor Spam. Es bietet viele Konfigurationsmöglichkeiten und funktioniert richtig gut. Ein weiterer großer Vorteil: Es entspricht den deutschen Datenschutzrichtlinien, was andere Anti-Spam-Plugins oftmals nicht tun.

Automatic SEO Links

Automatic SEO Links verlinkt Begriffe intern automatisch und verbessert so die „Durchblutung“ des Blogs. Es kann außerdem dazu genutzt werden, bestimmte Begriffe automatisch mit Affiliate-Links auszustatten. Damit erspart man sich zumindest viel Handarbeit.

Broken Link Checker

Ein Plugin, was dein Blog regelmäßig nach defekten Links durchsucht und dich informiert, wenn welche gefunden wurden.

Contact Form 7

Contact Form 7 ist ein einfaches, schnell zu installierendes Formular-Plugin.

Contextual Related Posts

Wie der Name vermuten lässt, Contextual Related Posts zeigt unterhalb eines Artikels automatisch ähnliche Artikel an und hält so den Besucher länger auf der Seite.
Wer YARPP (Yet another Related Posts Plugin) kennt – Contextual Related Posts erfüllt die gleiche Funktion, ist jedoch Ressourcenschonender und bietet mehr Konfigurationsmöglichkeiten.

Limit Login Attempts

Ein Angreifer kann im WordPress-Login beliebig viele Username/Passwort-Kombinationen ausprobieren. Geschieht das automatisiert, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass der Angreifer irgendwann die passende Kombination ermitteln kann.
Mit Limit Login Attempts kann man dieser Möglichkeit einen Riegel vorschieben und die Anzahl der (vergeblichen) Versuche, sich im Backend des Blogs einzuloggen, begrenzen. Standardmäßig wird die IP-Adresse nach 4 fehlerhaften Versuchen für 4 Stunden, bei 4 weiteren Fehlversuchen für 24 Stunden gesperrt.

Moderate Selected Posts

Dieses Plugin ermöglicht die Moderation von Kommentaren bestimmter Artikel, auch wenn per Default Kommentare automatisch freigegeben werden.

Per Page Sidebars

Die Sidebars in WordPress sind normalerweise nicht sehr flexibel. Mit Per Page Sidebars kannst du für jede Seite eine individuelle Sidebar anlegen.

Pretty Link Lite

Mit Pretty Link Lite können Links maskiert werden. Das bedeutet, Pretty Link Lite generiert aus der eingegebenen URL einen internen Link, der in der Seite verbaut wird. Klickt jemand darauf, wird er über das Plugin zur eigentlichen URL weitergeleitet.

Dieses Plugin empfiehlt sich auch bei der Verwendung von Affiliate-Links (siehe auch meinen Artikel über die besten Affiliate-Plugins). Damit sieht der User keinen langen Affiliate-String, sondern eine kurze URL.

Simple Ads Manager

Umfangreiches Plugin zur Verwaltung von Bannern und Teasern. Simple Ads Manager bietet viele Konfigurationsmöglichkeiten, was es schon fast wieder kompliziert werden lässt. Allerdings kann man damit fast jede gewünschte Einstellung umsetzen.

TinyMCE Advanced

TinyMCE Advanced erweitert den Funktionsumfang des WordPress-Text-Editors um viele (konfigurierbare) Funktionen. So bringt dieses Plugin z.B. eine erweiterte Schriftenverwaltung, einen Tabelleneditor und viele weitere, sinnvolle Funktionen mit.

WordPress Popular Posts

Ein Plugin zur automatischen Generierung von TOP-Artikel-Listen. WordPress Popular Posts zeigt – je nach Konfiguration – die besten Artikel (nach Zeit, Views, …) in einer kleinen Übersicht an.

WP-DBManager

der WP-DBManager ermöglicht die automatisierte Sicherung der Datenbank in regelmäßigen Zeitabständen. Damit das Sicherungs-Verzeichnis nicht überläuft, kann eine max. Anzahl der zu erhaltenden Sicherungen eingestellt werden (die ältesten werden jeweils gelöscht). Enthalten ist auch eine Optimierungsfunktion für die Datenbank, so dass auch hier eine optimale Performance gewährleistet ist.

WPML

Wenn du ein Multilanguage-Blog benötigst, ist WPML das Plugin für dich. Damit kannst du dein Blog in mehrere Sprachen übersetzen.

WP PageNavi

Ein Plugin zur Paginierung von Seiten. Damit werden die Standard-WordPress-Links „nächste Seite“ und „vorherige Seite“ in eine paginierte Navigation umgewandelt.

WP Permalauts

WP Permalauts wandelt automatisch deutsche Umlaute in den Permalinks in ASCII-konforme Zeichen (macht also in der Perm-URL aus „ö“ ein „oe“, aus „ä“ ein „ae“, aus „ß“ ein „ss“, …

wpSEO

wpSEO ist leider nicht kostenfrei und muss nach einer Testphase lizenziert werden. Allerdings halten sich die Kosten in Grenzen und meiner Meinung nach ist das Plugin sein Geld wert:
wpSEO bietet eine ganze Reihe an SEO-Optimierungen für WordPress. Es hat umfangreiche Konfigurationsmöglichkeiten, optimiert das Blog aber auch mit den Standardeinstellungen schon weitestgehend automatisiert.

WP Super Cache

WP Super Cache ist eines der meistgenutzten Cache-Plugins für WordPress. Es speichert die Seiten in einen separaten Cache und liefert sie von dort direkt an den Besucher aus, was sich ein einer deutlichen Verbesserung der Performance auswirkt.

 

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2017-11-19T12:48:06+00:00 Bloggen|0 Kommentare

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